Gespäch und Gestaltarbeit
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Aufbautraining in Transpersonaler Gestalttherapie

Fortbildung für Gestalttherapeuten

Dieses Aufbautraining wurde für Therapeuten entwickelt, die eine mindestens zweijährige 
gestalttherapeutische Ausbildung abgeschlossen haben. Bevorzugt nehmen wir Interessenten 
mit Abschluss unseres Trainings „Living the Gestalt“ auf. Bewerber mit anderem Ausbildungshintergrund 
sind herzlich eingeladen, sich zu einem Vorgespräch anzumelden. Wir gehen davon aus, 
dass die  Teilnehmer, die ganz unterschiedliche Interpretationen von Fritz Perls mitbringen, 
eine bunte und lebendige Gruppe bilden werden. 

 

Transpersonale Gestalttherapie

Grundsätzlich geht es uns darum, dass Gestalttherapeuten in diesen fünf Modulen ihr Wissen vertiefen, 
ihre Fähigkeiten verbessern und ihre therapeutischen Möglichkeiten erweitern können. 
Im Speziellen geht es aber um eine Art Update. Fritz Perls starb 1970, seitdem haben sich die Menschen verändert, 
mit ihnen die Therapieszene und natürlich auch die Gestalttherapie. Dort hat etwas Einzug gehalten, 
was es jetzt sichtbar zu machen gilt: die allgegenwärtige Präsenz des Transpersonalen.  
Jeanne Achterberg, Ärztin und Professorin, erforschte die medizinische Wirkweise schamanischer Heiler. 
Sie stieß darauf, dass das Erzeugen innerer Bilder schon immer eine bedeutende Rolle im Heilungsprozess spielte. 
Sie schrieb: „Der transpersonale Vorstellungstypus setzt die Existenz von Informationskanälen voraus, 
die mit wissenschaftlichen Mitteln bisher nicht nachgewiesen werden konnten.“ 
Das heißt, in jeder erfolgreichen Sitzung griffen neben innerpsychischen Faktoren immer auch Kräfte 
in die therapeutische Dynamik ein, die aus dem System, dem energetischen Feld und aus  einer höheren Präsens stammen.  

Fritz Perls nannte die Gestalttherapie eine existentielle Psychotherapie.
 Er begann in der Arbeit immer mit dem Offensichtlichen: „Was nimmst du jetzt wahr?“ 
Ließ sich der Klient wirklich darauf ein wahrzunehmen was jetzt ist, stieß er unweigerlich auf die Grundfragen der Existenz: 
Geburt und Tod, Sinn und Wahnsinn, Freiheit und Begrenzung, Gemeinschaft und Isolierung, 
Liebe und deren höchste Entfaltung, die Auflösung des Ich. 
Jeder dieser Themenkreise schiebt uns über unsere Grenzen hinaus – und jenseits unserer Person 
befinden wir uns im Transpersonalen.

Es ist heute nichts Außergewöhnliches mehr, dass Klienten ganz offen ihre spirituellen Anliegen aussprechen. 
Einer sagte neulich: „Wenn ich jemanden sagen höre, er fühle sich in Gottes Hand, dann krieg ich Tränen in die Augen, 
und ich bemerke, dass mir etwas Zentrales fehlt und ich mich so sehr danach sehne.“ 

Therapeuten müssen den Umgang mit den letzten Fragen aus eigener Erfahrung kennen, 
sonst wird ihre therapeutische Arbeit flach bleiben. Auch darum wird es in diesem Aufbaujahr gehen.    

 

 

Themen und Termine  

11.-14.10. 2018      Transpersonale Gestalttherapie.

Was man darunter versteht und Beispiele für den Zugang zum „alten Wissen“

 

29.11.-2.12. 2018       Erweiterte Traumarbeit.

Träume bringen uns in Verbindung mit unbewussten Inhalten. Sie nicht zu 
deuten sondern sie erneut erleben zu lassen, ist der Trick, mit dessen Hilfe wir 
Neuland betreten werden.          

 

14.-17.2. 2019    Encounter.

Encounter heißt Begegnung. In der Therapeutenausbildung haben 
Encounter-Gruppen seit jeher ihren festen Platz als Übungsfeld für direkte, 
ungeschminkte Begegnung. „Sei ehrlich und drücke dich aus.“ Das ist die 
Aufgabe an diesem Wochenende. Geschult werden spontaner Ausdruck und  
Konfliktfähigkeit.

 

19.-22.4.2019        Erledigen unvollendeter Handlungen aus früheren Leben.

Gestalttherapie hilft offene Gestalten schließen. Das heißt, Unaussprechliches 
endlich sagen, Ungefühltes fühlen, Unerledigtes erledigen hier und 
heute in der Therapiesitzung. Abgebrochene, nie vollendete Szenen können 
ebenso aus vergangenen wie aus diesem Leben stammen. Beides ist 
psychische Realität und wir werden zeigen, dass wir gestalttherapeutisch mit 
allen unfertigen Szenen gleich umgehen können.

 

11.-14.7.2018      Abschluss: Mystik in der  Gestaltpraxis und Präsentation der Fallstudien.

„Das Leben ist kein Problem sondern ein Mysterium“.  (Osho). Für die Praxis 
heißt das, wir sind nicht hier, um unseren Klienten beim Lösen von Problemen 
beizustehen. Unsere Aufgabe ist es, den Weg für die Begegnung mit dem 
Wunderbaren wieder frei zu bekommen.                                                                                       

Jeder Teilnehmer gibt während dieses Jahres einem Klienten 10 Sitzungen. 
Draus erstellt er einen Fallbericht, den er an diesem letzten Wochenende 
vorstellt.  

Gesamtpreis € 2500.-

Ratenzahlung: € 410.- pro Teil, zzgl.einer Anzahlung von € 500.-

Kostenlose Informationsveranstaltung: 2.9.2018 am Tag der offenen Tür im Uta

Anmeldung : www.uta-akademie.de

Flyer: Flyer